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	<title>Iktmember&#039;s Blog</title>
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		<title>Reflexion des Kurses</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[IKT]]></category>

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		<description><![CDATA[  Da in zwei Tagen der Kurs &#8222;Information- und Kommunikationstechnologien&#8220; mit einem E-Assessment und einer Power-Point-Präsentation sein Ende findet, ist es an der Zeit über vergangene Semester zu reflektieren. Die Reflexion soll zum einen mir selber helfen meine Lernerfahrungen vor Augen zu führen. Zum anderen soll sie aber auch als Diskussionsanstoss für Kommilitonen und Lehrperson dienen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=125&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/06/kraftvolle_herbstfarben_spiegeln_sich.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-126" title="Kraftvolle_Herbstfarben_spiegeln_sich" src="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/06/kraftvolle_herbstfarben_spiegeln_sich.jpg?w=468" alt=""   /></a></p>
<p><strong>Da</strong> in zwei Tagen der Kurs &#8222;Information- und Kommunikationstechnologien&#8220; mit einem E-Assessment und einer Power-Point-Präsentation sein Ende findet, ist es an der Zeit über vergangene Semester zu reflektieren. Die Reflexion soll zum einen mir selber helfen meine Lernerfahrungen vor Augen zu führen. Zum anderen soll sie aber auch als Diskussionsanstoss für Kommilitonen und Lehrperson dienen.</p>
<p><strong>Zu</strong> Beginn des Semesters stand ich dem Kurs äußerst kritisch gegenüber und mir blieben Sinn und Zweck des Kurses auch bis nach der zweiten Unterrichtslektion verborgen. Jedoch kann ich heute sagen, dass ich durchaus Lernfortschritte in Sachen eLearning und Umgang mit PLEs und Blogs gemacht habe. Extrem geholfen haben mir hierbei die Arbeitsaufträge auf moodle, da sie ganz klar formuliert waren und die Lernziele sicherlich schon geplant waren. Interessant fand ich vor allem, wie sich die einzelnen Blogs der Kommilitonen entwickelt haben und welche Themen behandelt wurden. Diese Eigendynamik, die sich bei den einzelenen Bloggern entwickelt hat lässt sich nicht planen und ging in dieser Klasse meines Erachtens recht gut aus. Jedoch wäre eine genauere über Qualität und Inhalt der Blogs angebracht, da die Aufforderung &#8222;IKT-relevante Blogeinträge&#8220;  zu schreiben, etwas wage gehalten wurde.</p>
<p><strong>Generell</strong> hätte ich mir persönlich gewünscht, dass hin und wieder Anstösse, Aufgaben oder Anreize von Seiten der Lehrperson gekommen wären. Denn nach den ersten Präsenzveranstaltungen habe ich mich selber nur äußerst schwer motivieren können, mich mit dem Thema IKT auseinander zu setzen. Bis auf das Schreiben der Blogeinträge, welches ich als Leistungsnachweis gewählt habe, habe ich mich daher nur selten mit dem Thema IKT auseinander gesetzt. Daher kam auch öfter mal das Gefühl auf Aufträge oder Anweisungen verpasst zu haben. In 2 Tagen wird sich herausstellen, ob dies der Fall war =) Ich denke als kleinen Einblick in die Welt der IKT war der Kurs durchaus gut, jedoch ist die Ausbeute aus einem ganzen Semester IKT-Kurs als mager zu bezeichnen. Sicherlich lag das an meiner Wahl der Leistungsnachweise, jedoch sollte man meines Erachtens, mehr Leistungsnachweise als obligatorisch festlegen.</p>
<p><strong>Interessant</strong> und lehrreich fand ich die Blogs un Beiträge hier auf wordpress aber auch bei moodle zu bearbeiten und durch zu lesen. Es gab viele gute links und Informationen, die ich als praxisnah und hilfreich einstufe. Insgesamt bin ich über das Ende des Kurses zweigeteilter Meinung. Zum einen bin ich froh, dass ich nicht jede Woche einen Blog schreiben muss, da ich die Beiträge teilweise erzwingen müssen. Auf der anderen Seite hab ich mich gern mit der Thematik auseinander gesetzt und befürchte, dass ich mich ohne &#8222;Druck von oben&#8220; nicht weiter mit IKT beschäftigen werde.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/125/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/125/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=125&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>CBT &amp; Co &#8211; Begriffserklärung</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/06/09/cbt-co-begriffserklarung/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[Begriffserklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Blogeintrag möchte ich zum Ende der Veranstaltung &#8222;Informations- und Kommunikationtechnologien&#8220; einer erneuten Begriffsklärung widmen.  Da im Laufe des letzten Semesters vermehrt Begriffe aufgetreten sind, die ich bisher noch nicht in meinem persönlichen Wortschatz verinnerlicht habe, nutze ich diese Plattform, um die Begriffe auch meinen Kommilitonen zugänglich zu machen. Bei der Begriffserklärung beziehe ich mich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=102&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/06/emod_buch.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-103" title="emod_buch" src="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/06/emod_buch.png?w=468" alt=""   /></a></p>
<p><strong>Diesen </strong>Blogeintrag möchte ich zum Ende der Veranstaltung &#8222;Informations- und Kommunikationtechnologien&#8220; einer erneuten Begriffsklärung widmen.  Da im Laufe des letzten Semesters vermehrt Begriffe aufgetreten sind, die ich bisher noch nicht in meinem persönlichen Wortschatz verinnerlicht habe, nutze ich diese Plattform, um die Begriffe auch meinen Kommilitonen zugänglich zu machen. Bei der <a href="http://iktmember.wordpress.com/2010/03/08/3/?preview=true&amp;preview_id=3&amp;preview_nonce=711261360d">Begriffserklärung </a>beziehe ich mich auf <a href="http://www.majagraf.ch/">Maja Grafs</a> Buch &#8222;<a href="http://www.majagraf.ch/E-Moderation.35.0.html">eModeration</a>&#8222;.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Applicationsharing</strong></span>: Software, des es mehreren geografisch verteilten Teilnehmern erlaubt, synchron eine beliebige Softwareanwendung (z.B. Word-Dokumente, etc.) zu nutzen</p>
<p><span style="color:#003366;"><strong>Asynchrone Diskussion</strong></span>: Bereich auf einer Lernplattform, in welcheem die Beteiligten zeitverschoben schriftliche Beiträge platzieren und- gemäss der Idee einer wirklichen Diskussion &#8211; aufeinander reagieren.</p>
<p><strong><span style="color:#000080;">CBT </span></strong>(Computer-Based- Training): Selbstlernprogramm auf einer CD-ROM; Lernen mit Lernprogrammen am Computer. CBTs können durch die Verbindung von Text, Bild, Ton und Videoanimationen (Multimedia) auch komplexe Sachverhalte gut veranschaulichen.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Drop-Out</strong></span>: Lernende, die im Laufe eines Lernangebots &#8222;aussteigen&#8220;, sich abmelden oder einfach verschwinden.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Flame</strong></span>: Beiträge auf der Plattfrom, welche andere beleidigen, verletzen, angreifen.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Forum</strong></span>: Asynchrone Diskussionmöglichkeit im Internet für geografisch verteilt arbeitende Lernende. Je nach Plattform auch Newsgroup oder konferenz genannt.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Lurkers</strong></span>: Teilehmende in eLearning-Angeboten. die zwar Aufträge auf der Lernplattform lesen, selber aber nie Beiträge posten.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Posting</strong></span>: Jeder Beitrag auf einer Lernplattfrom, z.B. Beiträge in einer asynchronen Diskussion, auf einem Info-Board usw. Umgangssprachlich wird heir der Begriff &#8222;posten&#8220; verwendet</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Pull</strong></span>: Empfänger muss sich selbst zugang zur botschaft verschaffen (z.B. asynchrone Diskussion)</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Push</strong></span>: Empfängerin bekommt botschaft zugestellt (z.B. eMail)</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Taktung</strong></span>: Zeitliche Folge, in welcher die Lernenden im Laufe des Lernprozesses neues Material erhalten.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Thread </strong></span>(engl. Faden):Eine Gruppe von thematisch zusammenhängenden Beiträgen mit der gleichen Themenzeile in einer asynchronen Diskussion. zu einem thread gehören der erste beitrag und alle Antworten darauf.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Virtual Classroom</strong></span>: Software, die synchrones Arbeiten unterstützt und Funktionen bietet wie Audio-/Video-Konferenz, Application-Sharing, Live-Präsentationstools, Online-Abstimmungen, tests, Chats, synchrone Diskussionen.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Virtuelle Phase</strong></span>: Zeitraum zwischen zwei Präsenzveranstaltungen, in welchem die Lernenden einzeln oder in Gruppen Lernaufgaben bearbeiten, wobei sie in der regel durch eine eModeration oder Lehrkraft betreut werden.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>WebQuest</strong></span>: Angeleitete, gut strukturierte Internet-Recherche.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Whiteboard</strong></span>: Teil einer Lernplattform, der es verteilt arbeitenden Benutzern erlaubt, synchron gemeinsam die gleichen Dokumente, Zeichnungen usw. zu bearbeiten.</p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>WBT</strong></span> (Web-Based-Training): Wie CBT ein Lernprogramm, aber auf der Basis des Internets resp. Intranets.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/102/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/102/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=102&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mind Maps</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/06/02/mind-maps/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[IKT]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ziel des Mind Mapping ist es einen Sachverhalt auf sehr anschauliche Weise &#8222;sichtbar&#8220;  und damit verständlicher zu machen. Vorteilhaft hierbei ist es, dass bei dieser Merk-und Notiztechnik sowohl das analytische als auch die bildliche Denken (also beide Gehinrhälften) gleichermaßen benutzt wird. Somit wird die Leistungsfähigkeit des Gehirns bestmöglich ausgeschöpft. Bilder, Symbole und Farben aktivieren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=64&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><a href="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/06/bild-133.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-71" title="bild 13" src="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/06/bild-133.png?w=468" alt=""   /></a></p>
<p><strong>Ziel</strong> des Mind Mapping ist es einen Sachverhalt auf sehr anschauliche Weise &#8222;sichtbar&#8220;  und damit verständlicher zu machen. Vorteilhaft hierbei ist es, dass bei dieser Merk-und Notiztechnik sowohl das analytische als auch die bildliche Denken (also beide Gehinrhälften) gleichermaßen benutzt wird. Somit wird die Leistungsfähigkeit des Gehirns bestmöglich ausgeschöpft. Bilder, Symbole und Farben aktivieren die rechte Hemisphäre des Gehirns und vermitteln ohne Worte komplexe Inhalte.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Das prinzipiells Vorgehen beim Mind-Mapping:</strong></span></p>
<p>1. <em>Thema</em></p>
<p>In der Mitte eines Blattes wird das zentrale Thema aufegschrieben (Gross und unterschiedlich farblich).</p>
<p>.</p>
<p>2. <em>Schlüsselwörter</em></p>
<p>Nun kann man Schlüsselwörter sammeln, die zum Hauptthema gehören. Diese werden um das Thema herum angeordnet und durch Äste mit dem Hauptthema verbunden.</p>
<p>.</p>
<p>3.  <em>Äste zeichnen</em></p>
<p>Die um das Hauptthema herum angeordneten Schlüsselwörter können nun Ausgangspunkt für weitere Äste sein, etc.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Die Anwendung von Mind Maps</strong></span></p>
<p>Da Gedankengänge meist nicht linear verlaufen eignen sich Mind Maps ideal um die verschiedensten Ideen zu einem Thema aufzugreifen und in das Schema zu integrieren. Es ist leicht möglich, Verknüpfungen zu anderen, bereits bekannten Wissensgebieten zu erstellen oder abzurufen, sodass sich im Gehirn ein Netzwerk von miteinander in Verbindung stehenden Informationen bildet.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Wo werden Mind Maps eingesetzt?</strong></span></p>
<ul>
<li>Vorbereitung eines <strong>Ausatzes </strong>oder <strong>Vortrags</strong></li>
<li> Bei <strong>Gruppenmeetings</strong> können Hauptideen -punkt in einer grossen Mind Map festgehalten werden. So hat Teilnehmer einen guten Überblick über die behandelten Themen.</li>
<li>Ebenfalls eignen sich Mind Maps für <strong>persönliche Notizen</strong> (z.B.: beim Lesen von Büchern, bei einer Vorbereitung eines Referats, bei der Erstellung von to-do-Listen, usw.)</li>
<li>Beim <strong>Lernen</strong> kann Mind Mapping auch eine gute Methode sein, den Lehrstoff systematisch zu wiederholen.</li>
<li><strong>Zu</strong> guter letzt eignen sich Mind Maps hervorragend im Schulunterricht, wobei die Schpler in Gruppen Ideen und Vorschläge zu einem übergeordneten Thema sammeln und schematisch darstellen. Zum einen regt dies das selbstständige und selbstorganisierte Denken der SchülerInnen an. Zum anderen sehen die Schüler die Ergebnisse eines Brainstormings schwarz auf weiss und können diese nach Belieben wieder streichen oder überdenken.</li>
</ul>
<p><strong>Im</strong> Zeitalter des Web 2.0 lassen sich Mind Maps natürlich auch virtuell am Computer erzeugen, wodurch die klassische Variante auf einer grossen DinA3 Seite abgelöst wird. So gibt es kostenlose Programme wie <a href="http://freemind.softonic.de/">FreeMind</a>, mit der sich Mind Maps erstellen lassen.</p>
<p><strong>Aktuell</strong> wirklich interessant sind die vielen neuen Web 2.0 Anwendungen zum kostenlosen MindMap erstellen. Da Mindmapping Software recht speziell ist und meist zwecks Präsentation schon allein die Installation eines Mindmap-Viewers notwendig macht, ganz abgesehen von der Editierung der MindMap, ist die Web 2.0 Anwendung eine interessante Variante. Mit den folgenden Web 2.0 Anwendungen lassen sich kostenlos MindMaps erstellen, editieren und präsentieren, und zwar an jedem Online-PC:<br />
* <a href="http://www.mindmeister.com/de/home">MindMeister<br />
</a>* <a rel="nofollow" href="http://www.gliffy.com/">Gliffy</a><br />
* <a href="http://www.killerstartups.com/Web20/kayuda-com-web-based-visual-wiki">Kayuda<br />
</a>* <a href="http://www.mindomo.com/">Mindomo<br />
</a>* <a href="http://flowchart.com/">Flowchart.com<br />
</a>* <a rel="nofollow" href="http://www.mind42.com/">Mind42</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/64/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/64/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=64&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Sportunterricht am Computer</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/28/sportunterricht-am-computer/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[IKT]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Blog möchte ich der Frage nachgehen, in welcher Art und Weise die Nutznge moderner Medien, insbesondere des Computers die Arbeit eines Sportlehrers erleichtern könnte. Prinzipiell stehen sich die beiden Medien Sport und Computer, zumindest was die Freizeitgestaltung betrifft, eher feindselig gegenüber. Betrachtet man nur die steigende Anzahl adipöser Kinder in Deutschland, so kommt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=57&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/05/cgon45l.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-59" title="cgon45l" src="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/05/cgon45l.jpg?w=300&#038;h=234" alt="" width="300" height="234" /></a></p>
<p><strong>In</strong> diesem Blog möchte ich der Frage nachgehen, in welcher Art und Weise die Nutznge moderner Medien, insbesondere des Computers die Arbeit eines Sportlehrers erleichtern könnte. Prinzipiell stehen sich die beiden Medien Sport und Computer, zumindest was die Freizeitgestaltung betrifft, eher feindselig gegenüber. Betrachtet man nur die steigende Anzahl adipöser Kinder in Deutschland, so kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass ein negativer Zusammenhang zwischen wachsender Computernutzung und sinkernder sportlicher Betätigung besteht.</p>
<p><strong>Wie</strong> also kann man, gerade als Sportlehrer das in sportlicher Hinsicht negativ behaftete Medium, Computer für Vorteile sportlicher Art nutzen?</p>
<p><strong>Zum </strong>einen gibt es zahlreiche, speziell für den Schulsport konzipierte Internetseiten, wie beispielsweise <a href="http://www.sportpaedagogik-online.de/">sportpädagogik-online.de</a>, <a href="http://www.sportunterricht.de/">sportunterricht.de</a> oder <a href="http://www.gymfacts.ch/">gymfacts.ch</a>, die diverese Uebungen, methodische Reihen und Lehrmaterial bereitstellen, die eine Stundenplanung enorm erleichtern können. Zum anderen gibt es Programme mit denen man virtuell einen Geräteaufbauplan erstellen kann. So erleichtert einem beispielsweise das Programm <a href="einfache biomechanische Analysen oder Phasenanalysen anhand animierter Bildreihen können das Bewegungsverständnis deutlich verbessern">Geräteaufbauplaner 1.0</a> den Geräteaufbau und somit auch die Planung komplexerer Stunden, in denen viele Geräte verwendet werden. Durch eine virtuell aufgebaute Sporthalle kann die Lehrperson erkennen, welcher Aufbau vernünftig ist, bzw. wo Gefahren aufgrund das komplexen Aufbaus drohen.</p>
<p><strong>Die</strong> Nutzung des Laptops in der Sportstunde kann sich ebenfalls als hilfreich erweisen, da beispielsweise durch das Abspielen von Videos am Laptop Bewegungsmuster veranschaulicht und somit kognitiv verarbeitet werden können. Sicherlich sollte diese Art der Visualisierung nicht dominieren, jedoch eignet sich das Abspielen von Lehrvideos insbesondere dafür komplexe taktische Ma&#8217;nahmen in einer Ballsportart zu veranschaulichen.</p>
<p><strong>Im</strong> selben Zusammenhang kann ein Computer von den Schüler dazu genutzt werden, sich eigenständig Uebungen zu beschaffen und zu erarbeiten. Mit einem Abreitsauftrag kann die Selbstständigkeit und Experimentierfreudigkeit der Schüler gesteigert werden.</p>
<p><strong>Speziel</strong>l für Schüler, die einen Sportleistungskurs belegen, kann der Computer ein hilfreiches Medium sein, sich theoretische Wissen anzueignen. Gerade in den Themenbereichen Bewegungslehrer, Biomechankik oder Anatomie kann der Computer dazu genutzt werden Daten zu digitalisieren, Videoaufnahmen auszuwerten und einfache biomechanische Analysen oder Phasenanalysen durchzuführen um anhand animierter Bildreihen  das Bewegungsverständnis deutlich zu verbessern.</p>
<p><strong>Wie</strong> zu sehen ist, gibt es diverse Einsatzgebiete moderner Medien im Schulsport, welche meines Erachtens auch zunehmends genutzt werden. Weitere Informationen bezüglich dieses Themas findet ihr auf <a href="http://dschudi.wordpress.com/2010/05/19/wie-konnen-die-lernenden-vom-lernen-mit-digitalen-medien-im-sportunterricht-profitieren/">dschudis Blog</a>.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iktmember.wordpress.com/2010/05/28/sportunterricht-am-computer/"><img src="http://img.youtube.com/vi/fyj2K-TFWk0/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/57/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=57&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Multimedia&#8220;</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/23/multimedia/</link>
		<comments>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/23/multimedia/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 May 2010 15:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8222;Multimedia&#8220;, das wir im Zuge des Kurses &#8222;Informations-und Kommunikationstechnologien &#8222; an der PHTG  gelesen haben ist im folgenden inhaltlich kurz zusammengefasst. Der Autor Frank Hartmann, Professor für Theorie und Geschichte der visuellen Kommunikation in Weimar, ist Autor diverser Bücher, die das Thema Medienphilosophie behandeln. . Sinne und Ästhetik:  Menschliche Sinne und die Ästhetik begründen entsprechende [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=53&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das</strong> Buch &#8222;Multimedia&#8220;, das wir im Zuge des Kurses &#8222;Informations-und Kommunikationstechnologien &#8222; an der PHTG  gelesen haben ist im folgenden inhaltlich kurz zusammengefasst. Der Autor <a href="http://www.medienphilosophie.net/f_hartmann.html">Frank Hartmann</a>, Professor für Theorie und Geschichte der visuellen Kommunikation in Weimar, ist Autor diverser Bücher, die das Thema Medienphilosophie behandeln.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Sinne und Ästhetik</span>:</p>
<p> Menschliche Sinne und die Ästhetik begründen entsprechende Vorstellungen von Wirklichkeit. Gemeinsame Erfahrungen und geteilte Erwartungen werden kulturell und technisch unterschiedlich integriert. Die Frage nach ihrer technischen Codierung führt zu einer Definition von Multimedia.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Lesbarkeit und Bildlichkeit:</span></p>
<p>Medien erweitern den Horizont menschlicher Sinneswahrnehmung, doch ihre Technisierung umfasst zunächst nur Aspekte der Text/ Bild-Kommunikation. Akustische Kommunikation: Auf der kulturellen Ebene ist ein historisch lange währender Kampf zwischen Text und Bild feststellbar. Töne und Klänge sind aber ebenso wichtig, wenn auch die Ebene der akustischen Kommunikation technisch erst in jüngerer Zeit erschlossen wurde. Klangeffekte und Sounddesign erfahren in der modernen Medienproduktion eine deutliche Aufwertung.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Visuelle Kommunikation</span>:</p>
<p>Dass die Konstellation von Texten (reflexiv) und Bildern (repräsentativ) nicht als ein unbedingter Dualismus angesehen werden muss, zeigt die eigenständige Tradition des technisch gestützten Sehens und der technischen Bilder sowie des Informationsdesigns.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Dokumentation und Datenverarbeitung</span>:</p>
<p> Informationen lassen sich über unterschiedliche Kanäle vermitteln, wobei die Frage der Integration verschiedener Elemente schon lange vor der Zeit der Digitalmedien in teils kühnen Visionen über Hypermedialiät thematisiert wurde.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Digitalisierung:</span></p>
<p>Die Frage nach der Digitalisierung ist also in einem weiten Zusammenhang zu sehen, auch in den technischen Details. Computer als Medium: Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich eine völlig neue Form der Datenverarbeitung durchgesetzt. Die entsprechenden Apparate der elektronischen Datenverarbeitung, die Computer, wurden vernetzt und personalisiert. Der Rechner wurde in dem Maß zum Medium, wie er alle anderen Medienfunktionen simulieren und damit tendenziell auflösen konnte.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Desktop und Maus</span>:</p>
<p>Dafür war die Entwicklung eines Interface unumgänglich, das zwischen maschinell verarbeitbarer und menschlich verständlicher Sprache übersetzt. Der Ort des Interface wurde als Desktop entwickelt, dessen Elemente sich mit optischen Anzeigen ordnen und erkunden lassen – die gängige Form der Visualisierung von Dateien entspricht dem Arbeitsumfeld des amerikanischen Büros.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Netzgesellschaft</span>:</p>
<p> Wer eigentlich hatte diese Idee mit der Maus? Und überhaupt – stimmt es tatsächlich, dass das Internet eine militärische Planung war? Das Buch beschäftigt sich mit den technischen und organisatorischen Grundlagen des Meta-Mediums Internet.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Das neue Web</span><span style="text-decoration:underline;">:</span></p>
<p>Schließlich wird die Entwicklung der Web-Technologien und deren Entfaltung in Form der sozialen Netzwerke und Web 2.0 diskutiert. Eine Prognose der weiteren Entwicklung ist langfristig kaum möglich, doch grundsätzliche Tendenzen weisen in die Richtung neuer multimedialer Kompetenzen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/53/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=53&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Audioformate</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/16/audioformate/</link>
		<comments>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/16/audioformate/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[IKT]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anlehnung an meinen letzen Blog, in dem ich die verschiedenen Grafikformate vorgestellt habe, möchte ich in diesem Blog die verschiedenen Audioformate vorstellen. Hierbei beziehe ich mich auf die Inhalte der Website www.lehrerfortbildung-bw.de. . Audioformate   WAV: Abkürzung für WAVE (Welle) wave form audio *.wav Das WAV Dateiformat dient der digitalen Speicherung von Audiodaten. In den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=50&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In</strong> Anlehnung an meinen letzen Blog, in dem ich die verschiedenen Grafikformate vorgestellt habe, möchte ich in diesem Blog die verschiedenen Audioformate vorstellen. Hierbei beziehe ich mich auf die Inhalte der Website <a href="http://www.lehrerfortbildung-bw.de">www.lehrerfortbildung-bw.de</a>.</p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Audioformate</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;"> </span></strong></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RIFF_WAVE">WAV</a></strong>: Abkürzung für <strong>WAVE </strong>(Welle)<strong> wave form audio</strong> *.wav</p>
<p>Das WAV Dateiformat dient der digitalen Speicherung von Audiodaten. In den allermeisten Fällen enthält eine WAV Datei dabei unkompimierte Rohdaten. Der Verzicht auf eine Komprimierung bedeutet folglich, dass die Auiodatei in höchster Qualität gespeichert ist. Allerdings erfordert dies einen enormem Speicherbedarf. Zwei Minuten Musik können schnell einige hundert Megabyte (MB) Platz belegen.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MP3">MP3</a></strong>: Abkürzung für <strong>MPEG-1 Audio Layer 3</strong> *.mp3</p>
<p>Von einer Expertengruppe entwickeltes Audioformat mit standardisierten Komprimierungsverfahren. Die Vorteile von MP3 Audiodateien sind die vergleichsweise kleinen Dateien bei dennoch sehr guter Qualität. In der Praxis bedeutet dies, dass Sie den Inhalt einer kompletten Musik CD ohne wahrnehmbare Qualitätsverluste auf die Größe von 10 bis 20 Megabyte (MB) reduzieren können.</p>
<p><strong> </strong><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Media_Audio">WMA</a></strong>: Abkürzung für <strong>W</strong>indows <strong>M</strong>edia <strong>A</strong>udio *.wma</p>
<p>Ein von Mirosoft © entwickeltes Audioformat für Windows Betriebssysteme. Hohe Kompression mit guter Qualität. Das bedeutet relativ kleine Dateien und dennoch Musik- oder Sounddateien mit guter Qualität möglich.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Audio_Coding">AAC</a></strong>: Abgekürzung für <strong>A</strong>dvanced<strong> A</strong>udio<strong> C</strong>oding *.aac</p>
<p>Ein ebenfalls von der MPEG (Moving Picture Experts Group) entwickeltes Audiodatenkompressionsverfahren. AAC gilt als qualitativ verbesserter Nachfolger von MP3. Die Vorteile von AAC Audiodateien sind die vergleichsweise kleinen Dateien bei dennoch exzellenter Qualität. In der Praxis bedeutet dies, dass Sie den Inhalt einer kompletten Musik CD ohne wahrnehmbare Qualitätsverluste auf die Größe von 10 bis 20 Megabyte (MB) reduzieren können.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ogg">OGG</a> </strong>auch Ogg Vorbis genannt: *.ogg</p>
<p>Ein freier (patentfreier) Codec zur verlustbehafteten Audiodatenkompression, der von der Xiph.Org Foundation als Alternative zum weit verbreiteten MP3 Format entwickelt wurde.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Real_Media">RM</a></strong>: Abkürzung für <strong>R</strong>eal<strong> M</strong>edia *.rm</p>
<p>Real Media ist die Sammelbezeichnung für die Dateiformate des Software-Herstellers RealNetworks ©. Insbesondere meint Real Media das Audioformat Real Audio und das Videoformat Real Video. Mit Real Audio komprimierte Audios sind zwar verlustbehaftet, doch ist die Qualität von Real Audio Dateien speziell bei hohen Komprimierungen vergleichsweise gut. Real Audios werden häufig bei Webradio Übertragungen (Livestreams) eingesetzt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/50/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/50/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=50&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Grafikformate</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/07/grafikformate/</link>
		<comments>http://iktmember.wordpress.com/2010/05/07/grafikformate/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hartmann]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Veranstaltung des Kurses &#8222;Kommunikations- und Informationstechnologien haben wir unter anderem die verschiedenen Grafikformate in der EDV betrachtet. Im folgenden Blog werde ich die wichtigsten Formate zusammenfassend darstellen und die wichtigsten Eigenschaften darstellen. . Unkomprimierte Grafikformate BMP &#8211; Das &#8222;Bitmap-Format&#8220; ist ein Standardformat unter Microsoft Windows. höchste Qualität durch pixelweises Abspeichern höchster Speicherplatzverbrauch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=46&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In</strong> der letzten Veranstaltung des Kurses &#8222;Kommunikations- und Informationstechnologien haben wir unter anderem die verschiedenen Grafikformate in der EDV betrachtet. Im folgenden Blog werde ich die wichtigsten Formate zusammenfassend darstellen und die wichtigsten Eigenschaften darstellen.</p>
<p><a href="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/05/comic_computer.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-47" title="comic_computer" src="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/05/comic_computer.gif?w=300&#038;h=224" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Unkomprimierte Grafikformate</span></strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_Bitmap"><strong>BMP</strong></a> &#8211; Das &#8222;Bitmap-Format&#8220; ist ein Standardformat unter Microsoft Windows.</p>
<ul>
<li>höchste Qualität durch pixelweises Abspeichern</li>
<li>höchster Speicherplatzverbrauch</li>
<li>1, 4, 8, 16 oder 32 Bit Farbtiefe oder Farbpalette mit bis zu 256 Einträgen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.aspheute.com/artikel/20000613.htm"><strong>WBMP</strong></a> &#8211; Das &#8222;Wireless-Bitmap-Format&#8220; ist für Web-Seiten gedacht, die über WAP (Wireless Application Protokoll) bereitgestellt werden. Es wird im Standard &#8222;WAP WAE Specification&#8220; definiert, ist aber noch kaum verbreitet</p>
<ul>
<li>bisher nur Schwarz-Weiß-Bilder spezifiziert</li>
<li>Breite und Höhe ein Vielfaches von 8</li>
</ul>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tagged_Image_File_Format"><strong>TIFF</strong></a> &#8211; das &#8222;Tagged Image File Format&#8220;” wird heute vorwiegend genutzt, um Dokumente in elektronischer Form abzubilden, z. B. mittels Scanner oder Faxgerät. Diese können dann abgespeichert und weiterverarbeitet werden.</p>
<ul>
<li>echte Farben in verschiedenen Farbräumen</li>
<li>verlustfreie oder -behaftete Kompression möglich</li>
<li>eine Datei kann mehrere Bilder enthalten</li>
<li>max. 4 GByte (evtl. komprimierte) Rasterdaten</li>
<li>eingebettete Meta-Daten</li>
<li>.</li>
</ul>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Grafikformate mit verlustfreier Kompression</span></strong></p>
<p><strong><a name="GIF"></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graphics_Interchange_Format"><span style="color:#000000;">GIF</span></a></strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graphics_Interchange_Format"><span style="color:#000000;"> </span></a>- Das &#8222;Graphics Interchange Format&#8220;” wurde Ende der 80-er Jahre erfunden und erfüllte seinerzeit die Ansprüche. Heute wird das Format fast nur noch für animierte Symbole oder Logos auf Web-Seiten verwendet.</p>
<ul>
<li>hohe Qualität durch verlustfreie Kompression</li>
<li>geringer Speicherplatzverbrauch</li>
<li>nur 256 Farben oder Graustufen darstellbar</li>
<li>binäre Transparenz mittels eines Eintrags in der Palette</li>
<li>Animation durch Bilderfolge</li>
</ul>
<p><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics">PNG </a>- </strong>Aus den Problemen, die sich beim GIF mit dem patentgeschützten LZW- ¨ Algorithmus ergaben und den unzeitgemßen Einschränkungen, wurde das Format &#8222;Portable Network Graphics&#8220; entwickelt. Es eignet sich sehr gut als Zwischenspeicherformat, wenn die Bilder auch noch nachbearbeitet werden sollen. Sehr viele Grafikprogramme unterstützen dieses Format.</span></p>
<ul>
<li>hohe Qualität durch verlustfreie Kompression</li>
<li>geringer Speicherplatzverbrauch (kleiner als GIF)</li>
<li>Graustufenbilder mit 1, 4, 8, 16 oder 32 Bit Tiefe oder</li>
<li>Farbbilder mit 24 bzw. 48 Bit Farbtiefe oder Farbpalette mit bis zu 256 Einträgen</li>
<li>echte Transparenz mittels Alpha-Kanal pro Pixel in 256 bzw. 65536 Stufen</li>
<li>unterstützt Farbwertkorrektur</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">Grafikformate mit verlustbehafteter Kompression</span></strong></p>
<p><strong><a name="JPEG"></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JPEG">JPEG</a></strong> &#8211; Die &#8222;Joint Photographic Experts Group&#8220; entwickelte das Format, das eigentlich JFIF (&#8222;JPEG File Interchange Format&#8220;) heißt, für Rastergrafiken und Fotografien unter Ausnutzung der Schwächen des menschlichen Auges. Das Bild wird um nicht sichtbare Bildinformationen reduziert und komprimiert. Es ist derzeit das Standardformat für Bilder und Fotos.</p>
<ul>
<li>Qualität abhängig vom Kompressionsgrad</li>
<li>sehr geringer Speicherplatzverbrauch bei guter Qualität</li>
<li>32 Bit Farbtiefe</li>
<li>max. Bildgröße 64K x 64K Pixel</li>
</ul>
<p><strong>Die</strong> vorhergegangenen Informationen habe ich auszugsweise aus der Diplomarbeit von Herr Schanze übernommen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/46/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=46&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>PLE VS LMS</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/04/23/ple-vs-lms/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[IKT]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=41&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die</strong> Begriffe PLE und LMS habe ich bereits in meinem <a href="http://iktmember.wordpress.com/2010/03/08/3/">ersten Blog</a> vorgestellt. In dem Artikel &#8222;<a href="http://moodle.elearn.ch/file.php/144/pool/schaffert_kalz_ple09_dspace.pdf">Persönliche Lernumgebungen Grundlagen, Möglichkeiten und Herausforderungen eines neuen Konzeptes</a>&#8220; von Schaffert und Kalz werden unter anderem die Unterschiede zwischen den beiden Lernmedien dargestellt.</p>
<p><strong>In</strong> diesem Blog werde ich die Unterschiede  der beiden Lernplattdormen, vor allem in Hinblick auf die Rolle des Lehrers, darstellen.</p>
<p><strong>Bei</strong> einem LMS steht als übergeordnete Instanz die Lehrperson, die Aufgaben verteilt und Themen zur Bearbeitung vorgibt. Es besteht im gewissen Maße eine hierarchische Ordnung, die der einer Klasse ähnelt. Es bestehen zwar für die Lernenden ebenfalls Möglichkeiten untereinander zu kommunizieren, Wikis zu erstellen oder online Aufgaben zu bearbeiten, jedoch herrscht hierbei bisher ein großer Mangel an Selbstorganisation. Ebenfalls gibt es kaum Möglichkeiten einer Personalisierung des Lernumfeldes.</p>
<p><strong>Bei</strong> PLEs steht das eigenständige Lernen im Vordergrund. Mit dem Stichwort &#8222;Personalisierung&#8220;, welches den Einschluß von selbst ausgewählten Materialien, Inhalten und Lernformen bedeutet, werden PLEs wohl am besten zu LMS abgegrenzt. In einem PLE ist der Lernende selbst verantwortlich für sein gesamtes Lernumfeld, welches Lernziele, Lerninhalte und Lernmethoden einschließt. Die Lehrerrolle wird mit diesem Konzept zu einer beratenden und unterstützenden Rolle umfunktioniert.</p>
<p><strong>Schaffert</strong> und Kalz haben 7 verschieden Kategorien bestimmt, an denen die Unterschiede zwischen PLE und LMS verdeutlicht werden.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Die Rolle der Lernenden:</span></p>
<p>Beim LMS ist der Lernende ein Konsument vorgefertigter Lehrmaterialien, während  dieRolle des Lernenden beim PLE, der eines aktiven und selbs gesteuerten Produzenten von Lerninhalten gleicht.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="color:#0000ff;">Personalisierung</span><span style="text-decoration:underline;">:</span></span></p>
<p>Beim LMS werden die Profile meist vorgegeben und die Lernmaterialien sind vordeffiniert, wobei bei PLEs den individuellen Lernzielen und Lernwünsch des Lernenden angepasst sind und sich dieser mit gleichinteressierten Community-Mitgliedern austauschen kann.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Lerninhalte:</span></p>
<p>Beim LMS werden die Lerninhalte von der Lehrperson entwickelt und für alle Lernenden gleichermaßen bereitgestellt. Bei PLEs hingegen ist das Lernangebot unauschschöpflich und wird vom Lernenden individuell selbst ausgewählt.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Soziale Beteiligung:</span></p>
<p>Bei LMS stehen Kollaboration und sozialer Autausch nicht im Vordergrund, wobei auch hier Gruppenarbeit vorkommen kann. Bei PLEs ist die soziale Beteiligung der Schlüssel für den Lernprozess.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Eigentümerschaft:</span></p>
<p>Beim LMS gehören die Inhalte im Allgemeinen den Bildungseinrichtungen oder den Lernenden, wohingegen bei PLEs die Eigentümerschaft von den Lernenden selbst oder von Service-Anbietern kontrolliert wird. Desweiteren sind die Inhalte in mehreren webbasierten Werkzeugen organisiert.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Lern-und Organisationskultur:</span></p>
<p>Beim LMS wird die hierarchische Organisation des Klassenzimmers beibehalten. Bei PLEs steht das selbstorganisierte Lernen im Vodergrund.</p>
<p>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;">Technologische Aspekte:</span></p>
<p>Beim LMS werden für klassische Lerninhalte Interoperabilität benötigt. Bei PLEs dagegen erfordern Social-Software-Anwandungen und Aggregation einer Vielzahlt von Quellen.</p>
<p><span style="font-size:xx-small;font-family:AdvPS_SS;"> </span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/41/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/41/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=41&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wie sozial ist das Internet?</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/04/19/wie-sozial-ist-das-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufbau von Social Networks, wie er in unserem Kurs &#8222;Informations &#8211; und Kommunikationstechnologien&#8220; vorgeschlagen wird, ist zumindest was das schulische Lernen betrifft sicherlich von Vorteil. Der Austausch von fachspezifischen Informationen und Live-Diskussionen via Chat-Optionen sind ein Weg sich außerhalb des Klassenzimmers mit der Schule auseinander zu setzen. Im Jahre 2009 neu gegründete Begriff &#8222;Webciety&#8220; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=39&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der</strong> Aufbau von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Internet)">Social Networks</a>, wie er in unserem Kurs &#8222;Informations &#8211; und Kommunikationstechnologien&#8220; vorgeschlagen wird, ist zumindest was das schulische Lernen betrifft sicherlich von Vorteil. Der Austausch von fachspezifischen Informationen und Live-Diskussionen via Chat-Optionen sind ein Weg sich außerhalb des Klassenzimmers mit der Schule auseinander zu setzen.</p>
<p><strong>Im</strong> Jahre 2009 neu gegründete Begriff &#8222;<a href="http://szenesprachenwiki.de/definition/webciety/">Webciety&#8220;</a> beschreibt diese Art von Verknüpfung sozialer Kontakte via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> wohl am besten. Dabei beschränkt sich die Definition dieses Begriffes nicht nur auf &#8222;Social Networks&#8220;, wie wir sie in unserem Kurs kennengelernt haben. Das Phänomen der sozialen Interaktion via Computer nimmt im Alltagsleben aller Internetuser immer größere Ausmaße an.</p>
<p><strong>Ob</strong> <a href="studivz.net">Studivz</a>.<a href="twitter.com"> Twitter</a>, <a href="F">Facebook</a> oder Chatrooms jeglicher Art, das Angebot, bei dem man im Internet neue Leute kennenlernen und sich über Interessengebiete aller Art austauschen kann wächst zunehmend. Dabei bleibt es nicht aus sich zu präsentieren, darzustellen und gegebenenfalls neu zu definieren. Ein extreme Form der Eigendatstellung mittels eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alter_Ego">Alter Ego</a> sind Onlinespiele wie &#8222;<a href="http://www.worldofwarcraft.com/index.xml">World of Warcraft</a>&#8222;. Bei diesen Online-Spiel taucht man, mit Hilfe eines eigen kreierten Charakters in eine Fantasy-Welt ein, in der es gilt Abenteuer zu bestehen und Aufgaben zu lösen. Diese Form der Präsentation ist für viele Spieler nicht nur eine Art seine unausgelebten Seiten zu präsentiern, sondern ist für einige der Spieler ein Weg der Realität zumindest temporär zu entfliehen. Es gibt diverse Bericht, denen zufolge reale soziale Kontakte bei Onlinespiele-Spielern zunehmend leiden. Diese Bericht lassen die Frage aufkommen, wie sozial das moderne Internet wirklich ist.</p>
<p><strong>Ein</strong> weiterer Punkt, den ich als negativ einschätze ist die Preisgabe persönlicher Daten und das bewußte Zurschaustellen seiner Intimssphäre. Schaut man sich diverse Profile von facebook- oder studivz -Usern an, so fällt auf, dass von persönlichen Daten bis hin zu Privatfotos alles zu finden ist. Diese Art der virtuellen Selbstdarstellung ist an sich nicht verwerflich. Jedoch ist die Tatsache, dass diese Daten ungefiltert auf der ganzen Welt zugreifbar sind, fragwürdig. So kann sich beispielsweise ein  Arbeitgeber detailierte Auskünfte über potentielle Arbeitnehmer einholen, sofern dieser ein Profil auf den bekannten Websites hat.</p>
<p><strong>Und</strong> gerade als (angehende) Lehrer,  die eine nicht unerhebliche Vorbildfunktion einnehmen, ist es umso wichtiger den zu Zugang zu eigenen Daten und Bildern zu unterbinden. Waren wir doch alle in unserer Studienzeit nicht immer so vorbildlich bezüglich unserer Wochenendgestaltung,  wie wir heute das sind =)</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iktmember.wordpress.com/2010/04/19/wie-sozial-ist-das-internet/"><img src="http://img.youtube.com/vi/3aTvuCBRpI4/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/39/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/39/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=39&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Entstehung des Internet</title>
		<link>http://iktmember.wordpress.com/2010/04/12/entstehung-des-internet/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iktmember</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[  Als der Transmitter moderner, non-verbaler Kommunikation ist das Internet aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. In diesem Blog möchte ich mich mit der Entwicklung, bzw. Entstehung des Internet beschäftigen.  Frank Hartmann beschreibt die Ursprünge des Internet in seinem Buch &#8222;Multimedia&#8220;. Demnach begann in der USA Ende der 60er Jahre die staatliche Unterstützung zur Vernetzung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=26&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><strong>Als</strong> der Transmitt<a href="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/04/images.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="images" src="http://iktmember.files.wordpress.com/2010/04/images.jpg?w=468" alt=""   /></a>er moderner, non-verbaler Kommunikation ist das Internet aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. In diesem Blog möchte ich mich mit der Entwicklung, bzw. Entstehung des Internet beschäftigen. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Hartmann_(Medienphilosoph)">Frank Hartmann</a> beschreibt die Ursprünge des Internet in seinem Buch &#8222;Multimedia&#8220;. Demnach begann in der USA Ende der 60er Jahre die staatliche Unterstützung zur Vernetzung von Computern. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DARPA">ARPA </a>(Advanced Research Projects Agency) forcierte als Institution des amerikanischen Verteidigungsministeriums die Entwicklung eines Kommunikationsnetzes, das auch unter ungünstigen Bedingungen wie z.B. bei einer Zerstörung von Teilen des Netzes die zuverlässige Übertragung von Daten gewährleistet. Eine Verbindung mehrerer Universitätscomputer mittels Telefonleitungen sollte zudem die Rechenzeit besser nutzen können. </p>
<p><strong><span style="color:#993300;">1969 </span></strong>wurde das erste paketorientierte Netz in Betrieb genommen, womit das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ARPANET">ARPANET</a> geboren wurde. Nach diversen Verbesserungen wurde ein System entwickelt, in dem verschiedenartige Computersysteme miteinander verbunden werden konnte und problemloser Datenaustausch ermöglicht wurde. </p>
<p><strong>In</strong> den nächsten Jahren mussten die Kommunikationsprotokolle und Datenverbindungen mit den unterschiedlichen Hardwarearchitekturen der Hersteller in Einklang gebracht werden. Mit der Entwicklung von <a href="http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0606251.htm">TCP/IP</a> (Transmission Control Protocol/Internet Protocol), wurde es möglich, eigenständige Netzwerke so miteinander zu verbinden, dass jeder Hostrechner eines Netzwerks mit allen anderen Rechnern des Netzes kommunizieren konnte. </p>
<p><strong><span style="color:#993300;">1983 </span></strong>erfolgte die Umstellung des ARPANET auf TCP/ IP. Der Begriff Internet beschreibt seit dieser Zeit das auf TCP/ IP basierende ARPANET.  In den darauf folgenden Jahren stießen immer mehr Netze zum Internet. Das Netz der Netze nahm Gestalt an. Es besteht aus vielen Teilnetzen, die von verschiedenen Firmen und staatlichen Einrichtungen betrieben werden. </p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>1986</strong> </span>erfolgte die Ausgliederung des militärischen Teils in das nicht öffentliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MILNET">MILNET</a>.  Zu dieser Zeit begann die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/National_Science_Foundation">National Science Foundation </a>(NSF) sich für das Netz zu interessieren. Um den Wissenschaftlern aller amerikanischen Universitäten den Zugang zum Netz zu ermöglichen, gründete sie das <a href="http://www.logilogos.de/nsfnet.html">NSFNET</a>. Mit der Gründung einer Hauptleitung (backbone), die den Zugang mehrerer Instititutionen gewährleistete, übernahm die NSF im Laufe der Zeit die Angebote des APRANET, da sie damals die Hauptlast des Internetverkehrs in den USA trug. </p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>1992</strong> </span>wurde in Analogie zum NSFNET-Backbone der USA der Europäische Internet-Backbone (Ebone) in Betrieb genommen, mit allerdings z.T. erheblich geringeren Übertragungsraten. Im gleichen Zeitraum enstand das World Wide Web (www), welches durch die Einführung des www-browseres <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NCSA_Mosaic">Mosaic </a></strong>(<span style="color:#993300;">1993</span>) den Zugang für die breite Masse erleichterte und somit an Popularität gewann. </p>
<p><strong>Innerhalb</strong> von Deutschland wurde bis zum Jahr <span style="color:#993300;"><strong>1995</strong> </span>der gesamte Internetverkehr über die USA abgewickelt, weil die deutschen Internetprovider keine direkten Verbindungen (Datenaustausch- oder Peering-Punkte) untereinander hatten. </p>
<p><strong>Um</strong> eine bessere Kommunikation zu gewährleisten wurde <span style="color:#993300;">1996 </span>der DE-CIX (CIX=Commercial Internet Exchange) in Frankfurt gegründet, wodurch sich die Kommunikation entscheidend verbesserte. </p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://iktmember.wordpress.com/2010/04/12/entstehung-des-internet/"><img src="http://img.youtube.com/vi/X5uqqHKuHdY/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/iktmember.wordpress.com/26/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/iktmember.wordpress.com/26/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=iktmember.wordpress.com&amp;blog=12474321&amp;post=26&amp;subd=iktmember&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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